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Anleitung: Antifouling am Boot entfernen und auftragen: welche Möglichkeiten gibt es?

Wenn man das Antifouling am Boot oder auch das Antifouling der Yacht an Land erneuern will, dann gibt es verschiedene Methoden dafür. Und weil ein neuer Antifouling Anstrich immer wieder ein sehr wichtiges Thema unserer Kunden ist, haben wir uns in diesem Ratgeber mal detailliert dem Antifouling gewidmet und Ihnen auch ein paar Tipps aufgeschrieben. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Sven Becker von der Firma YachtPolish – Ihrem Yachtservice an der Schlei in Kappeln.


Was ist Antifouling und warum ist es wichtig, das Antifouling regelmäßig zu erneuern?

Antifouling ist ein Farbanstrich für Yachten und Boote, der Biozide enthält. Es ist ein Bewuchsschutz, der eine wichtige Rolle dabei spielt, den Teil des Schiffs zu schützen, der sich unter der Wasserlinie befindet – das Unterwasserschiff.

Der Unterwasseranstrich Antifouling und seine bioziden Bestandteile sind also ein wichtiger Bestandteil von Booten und Yachten, weil es eine entscheidende Rolle für deren langfristigen Schutz bedeutet.


Antifouling schützt das Unterwasserschiff vor Pocken und Bewuchs

Durch die chemischen Verbindungen des Antifoulings bietet der Anstrich einen zuverlässigen Schutz des Unterwasserschiffs gegen Bewuchs, Korrosion und insgesamt auch Schäden, die durch Organismen im Wasser etwa wie Algen, Muscheln oder auch Seepocken entstehen können.


Ein Mitarbeiter des Yachtservice YachtPolish reinigt ein Unterwasserschiff von Seepocken.
Mitarbeiter von YachtPolish beim Entfernen von Bewuchs am Unterwasserschiff. Foto: YachtPolish

Der Anstrich hat den Vorteil, dass er das Anhaften von Organismen auf der Bootsoberfläche schon von vornherein verringert.

Denn was man nicht will, ist, dass Muscheln, Seepocken, Algen und andere Lebewesen im Wasser die Leistung des Bootes oder der Yacht beeinträchtigen.


Ein frischer Antifouling-Anstrich wirkt sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch aus

Problematisch ist daran, dass auch der Kraftstoffverbrauch stark erhöht und die Manövrierfähigkeit sowie die Performance von Booten und Yachten durch den Bewuchs im Wasser eingeschränkt wird.

Wer sich nicht regelmäßig um die Gesundheit des Antifoulings kümmert, riskiert, dass sich der Zustand des Unterwasserschiffs mit jedem Aufenthalt im Wasser verschlechtert.

Logisch, weil gerade der Unterwasserbereich ein Ort ist, an dem Boote sehr stark den Elementen ausgesetzt sind und natürlich auch allem anderen, was im Wasser unterwegs ist.

Problematisch wird es dann, wenn sich durch Pocken, Bewuchs, Salzwasser und Co. Risse bilden können, was wiederum Osmose begünstigen kann. Und Osmose am Boot wollen Sie unbedingt verhindern.


Ein Unterwasserschiff, das zur Hälfte von Bewuchs gereinigt ist.
Mitarbeiter von YachtPolish beim Entfernen von Bewuchs am Unterwasserschiff. Foto: YachtPolish

Welche Arten von Antifouling gibt es?

Drei unterschiedliche Arten des Antifoulings unterscheidet man. Es gibt Hartantifouling, selbstpolierendes Antifouling und Dünnschicht-Antifouling.


Wann Hartantifouling?

Beim Hartantifouling ist eine sehr harte und dicke Oberfläche charakteristisch. Ein Anstrich, der beispielsweise für schnelle Boote eingesetzt wird. Hartantifouling ist ab 25 Kn das Mittel zum Zweck. Wie beispielsweise VC Offshore.


Wann Dünnschicht-Antifouling?

Dünnschicht-Antifouling wirkt durch eine besonders glatte Oberfläche. Hintergedanke ist dabei, dass Organismen durch die Material-Struktur weniger gut anhaften können. Eingesetzt wird es an Segelboot und Ruderboot.


Was ist selbstpolierendes Antifouling?

Selbstpolierendes Antifouling heißt so, weil Anhaftungen des Rumpfes während der Fahrt abgewaschen werden. Nachteil ist, dass auch der Anstrich des Rumpfes abgewaschen wird, sodass man ihn schneller wieder auftragen muss.


Unterwasserschiff mit dem Hochdruckreiniger säubern

Die regelmäßige Anwendung des Antifoulings erhöht die Lebensdauer von Booten und Yachten also erheblich. Indem Sie den Bewuchs durch Antifouling kontrollieren, verhindern Sie, dass sich Organismen festsetzen und dauerhafte Schäden verursachen. Dies spart Zeit und Geld für Reparaturen.

Starten Sie deshalb mit einer Reinigung des Unterwasserschiffes per Hochdruckreiniger. Und wenn Sie schon dabei sind, können Sie auch gleich die Schraube reinigen.


Antifouling erneuern am Boot: Welche Schutzkleidung brauche ich?

Zuallererst ist natürlich wichtig, dass es unterschiedliche Arten gibt, wie man Antifouling erneuern kann. Wir erklären deshalb die üblichen Herangehensweisen.

Die Vorbereitung auf die nun folgenden Arbeitsschritte ist sehr wichtig, weil es sich um Sicherheitsvorkehrungen handelt.

Und zwar geht es dabei um Schutzkleidung, die man bei der Antifouling-Erneuerung braucht. Insgesamt kann man sagen, dass es sich hierbei um fünf wichtige Teile handelt.


Nutzen Sie eine Schutzbrille

Die Schutzbrille ist beim Schleifen alten Antifoulings sehr wichtig. Denn Sie werden sehen, dass bei der Nutzung der Schleifmaschine an einem alten Anstrich sehr kleine Fremdkörper entstehen, die ins Auge eindringen können. Das sollten Sie dringend verhindern.


Tragen Sie einen Overall

Bewährt hat sich bei der Arbeit mit Antifouling ein handelsüblicher Schutzoverall. Dabei gibt es nicht viel zu beachten, ob Sie nun einen nehmen, der auf dem Bau üblich ist oder im Garten genutzt wird, ist unerheblich.


Schützen Sie Ihre Hände mit Handschuhen

Sie können zum Beispiel mit Vinylhandschuhen arbeiten. Sie sind für den einmaligen Gebrauch bestimmt und können nach der Bearbeitung des Antifoulings weggeworfen werden.


Arbeiten Sie mit einer sehr feinen Atemmaske

Die Atemmaske mit einem guten Staubfilter ist aus dem gleichen Grund wichtig wie die Schutzbrille. Noch viel weniger als Antifouling im Auge wollen Sie Partikel des Antifouling in der Lunge.

Gummiband ganz einfach aus der Maske ziehen und dann die Maske aufklappen und aufsetzen. Wenn Sie eine Atemmaske mit speziellen Gasfiltern haben, ist das sogar noch besser, denn Sie müssen, wenn Sie das Antifouling auftragen, später auch noch mit Chemikalien arbeiten.

Machen Sie bitte keine Abstriche, wenn es um Sicherheitskleidung für Arbeiten mit Antifouling geht. Wir können es nicht genug sagen: schützen Sie Ihre Gesundheit! Wenn Sie unsere Hinweise beachten, sollten Sie aber vor Gefahren bei der Arbeit mit Antifouling für Boote und Yachten gut geschützt sein.


Eine Möglichkeit: Altes Antifouling mit dem Spachtel abkratzen

Jetzt geht es daran, das Unterwasserschiff, beziehungsweise dessen Oberfläche, vom alten Antifouling zu befreien.

Wichtig ist dabei natürlich erst mal, am Unterwasserschiff vorher Muscheln, Pocken, Algen und Schlamm zu entfernen. Denn durch den Bewuchs bleibt einem oft die Sicht auf den Zustand der Oberfläche verborgen.

Zum Abkratzen von Antifouling kann man dann sehr gut einen speziellen Spachtel nutzen, mit dem sich das gesamte Antifouling gut entfernen lässt.


Antifouling mit dem Spachtel entfernen: ein Auffangbehälter erspart viel Arbeit

Diese Spachtel haben oft eine Öffnung an ihrem Griff. Mit dieser Öffnung kann man den Spachtel mithilfe eines Schlauchs an einen speziellen Sauger anschließen.

Mit dieser Vorrichtung gelangen alle Reste des Antifouling problemlos direkt in einen Auffangbehälter, sodass die vielen kleinen Partikel Ihnen nicht um die Ohren fliegen.


Antifouling abkratzen: Achten Sie auf den Gelcoat!

Wichtig ist bei diesem Schritt, dass Sie den Spachtel immer flach halten und nicht schräg ansetzen. Warum Sie das tun sollten, ist leicht erklärt – es hat damit zu tun, dass Sie Kratzer im Gelcoat vermeiden wollen. Der flache Winkel gibt Ihnen etwas mehr Sicherheit, dass Sie keine Schicht beschädigen, die Sie nicht beschädigen wollen.

Ideal ist dabei, wenn Sie den Griff des Spachtels mit einer Hand festhalten und gleichzeitig mit der anderen Hand Kraft auf den Spachtel ausüben.


Eine Halberg-Rassy, die geschliffen und gekratzt worden ist.
Geschliffene und gekratzte Halberg-Rassy 43. Foto: YachtPolish in Kappeln

Nehmen Sie sich Zeit beim Kratzen – Boot und Gelcoat werden es Ihnen danken

Achten Sie darauf, dass Sie Antifouling und Grundierung sehr gründlich und gleichmäßig entfernen müssen. Der Nachteil, wenn Sie mit dem Spachtel das Antifouling erneuern, ist, dass diese Arbeit körperlich sehr fordernd sein kann.

Machen Sie deshalb zwischendurch mal eine Pause und nehmen an der frischen Luft die Maske ab. Boot und Antifouling laufen Ihnen nicht weg. Je detaillierter Sie sind, desto besser ist es für Unterwasserschiff und Gelcoat.


Antifouling mit Stripper entfernen (abbeizen)

Was Sie auch machen können, ist, dass Sie das Antifouling am Boot mit einem Stripper entfernen. Für Neulinge der Antifouling Entfernung: Hier geht es um eine chemische Entfernung – ein sogenanntes Abbeizen des Antifoulings, wofür Sie einen Pinsel benötigen.

Auch hier ist wichtig: Wenn Sie das Antifouling abbeizen, sollten Sie immer daran denken, dass es sich hier um Chemie handelt.

Seien Sie deshalb sehr behutsam mit dem Pinsel und lesen aufmerksam die Warnhinweise auf den Etiketten. Das Unterwasserschiff abbeizen sollten Sie außerdem nur im Freien oder in Räumen mit sehr guter Belüftung.


Beize großzügig auf das alte Antifouling auftragen

Anschließend mischen Sie den Stripper und tragen die Beize schön großzügig mit dem Pinsel auf das Antifouling auf. Außerdem sollte die Oberfläche des Unterwasserschiffs dabei trocken sein.

Machen Sie alles Stück für Stück. Sie haben alle Zeit der Welt und das Antifouling muss den Antifouling-Stripper auch ordentlich aufnehmen. Deshalb: schön langsam.


Aufgebrachte Beize muss gut in das Antifouling eindringen – decken Sie sie mit einer Folie ab

Wenn der Antifouling-Stripper mit dem Pinsel gut auf die Fläche aufgetragen ist, können Sie ihn mit einer Folie abdecken. Dadurch kann die Antifouling-Beize gut in das Antifouling des Boots eindringen.

Nach etwa einer Viertelstunde können Sie schon mal testen, ob sich das Antifouling gut entfernen lässt. Wenn nicht, dann geben sie der Oberfläche des Unterwasserschiffs einfach noch etwas Zeit und testen dann noch einmal.


Antifouling am Unterwasserschiff mit einer Schleifmaschine entfernen

Selbstverständlich können Sie das Antifouling auch mit einer Schleifmaschine entfernen. Und auch hier können Sie die abgeschliffenen Reste des Antifoulings in einem Behälter auffangen lassen. Das erspart unter anderem Arbeit, ist aber vor allem umweltfreundlich.

Sie können dabei Schleifpapier mit unterschiedlichen Körnungen nutzen. Wie grob oder fein die Körnung ist, hängt dabei davon ab, wie stark das Antifouling bereits in Mitleidenschaft gezogen ist. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass sich eine Körnung zwischen 80 und 180 eignet.

Achten Sie auch hier darauf, dass der Schleifaufsatz flach aufliegt. Andernfalls kann eine unvorsichtige Behandlung nicht nur die Antifouling-Schicht entfernen, sondern auch zu Rissen und Kratzern führen und den Zustand von Boot und Yacht verschlechtert.


Altes Antifouling Sandstrahlen oder Trockeneisstrahlen

Eine weitere Möglichkeit, um Antifouling vom Schiff entfernen zu können, ist, dass Sie es vorsichtig mit dem Sandstrahler oder auch Trockeneisstrahler bearbeiten.

Auch hier sollten Sie darauf achten, dass Sie die Oberfläche vorsichtig behandeln. Nehmen Sie sich lieber etwas mehr Zeit und sind dafür gründlich und vorsichtig.


Ein sandgestrahltes Unterwasserschiff.
Sandgestrahles Unterwasserschiff, anschließend ging es ans Spachteln, Schleifen und Primern. Foto: YachtPolish in Kappeln

Wie trägt man Antifouling auf?

Nachdem Sie die vorigen Schritte abgeschlossen haben, soll es darum gehen, wie Sie das Antifouling auftragen können. Das macht man beispielsweise mit der Rolle oder auch mit dem Pinsel. Wir nutzen gern auch ein Farbsprühgerät. Aber gehen wir der Reihe nach.

Wichtig ist, dass Sie zuerst Schäden ausbessern, die über die Zeit am Schiff entstanden sind. Anschließend wird eine Grundierung aufgebracht und dann nach und nach die verschiedenen Schichten des Antifoulings.


Ein Mitarbeiter von dem Yachtservice YachtPolish, der ein Unterwasserschiff mit einem Farbsprühgerät bearbeitet.
Beschichtung mit einem Farbsprühgerät. Foto: YachtPolish

Bevor Sie loslegen: Schäden am Boot ausbessern

Wenn Sie Risse oder andere Schäden am Rumpf ausbessern wollen, dann können Sie sehr gut zu einem Epoxidspachtel greifen. Auch hier bitte aufpassen, da die enthaltenen Stoffe auch gesundheitsgefährdend sein können.

Epoxidspachtel besteht aus den zwei Komponenten Härter und Harz. Wichtig ist, dass Sie sich bei der Verarbeitung und beim Auftragen des Spachtels auf die betroffenen Bereiche an die mitgelieferte Erklärung halten. Grund dafür ist, dass davon die Festigkeit des Spachtels abhängt. Mischen, Material auftragen, glätten, fertig.


Ein gespachteltes Unterwasserschiff.
Unterwasserschiff, das nach dem Sandstrahlen gespachtelt wurde. Foto: YachtPolish

Grundierung Antifouling auftragen: Achten Sie auf das richtige Verhältnis!

Nun kommt die Grundierung, die Sie als Grundlage für die erste Antifouling-Schicht auftragen. Auch bei der Grundierung, die auch Primer genannt wird, handelt es sich häufig um zwei Komponenten, die Sie gründlich miteinander mischen sollten, weil sie als Haftvermittler wirkt. Deshalb ist das richtige Verhältnis sehr wichtig.

Rühren Sie den Primer gründlich um und mischen Sie sie ebenfalls im richtigen Verhältnis! Das ist sehr wichtig, damit die Grundierung hält!


Primer erst waagerecht und dann senkrecht auftragen!

Beim Auftragen der Schichten ist es wichtig, dass alles gleichmäßig ist. Das erreichen Sie, indem Sie die Schichten erst waagerecht und dann senkrecht auftragen.

Je genauer Sie dabei streichen desto besser – nutzen Sie mindestens zwei Schichten Farbe und lassen Sie den Primer dann gut durchtrocknen.

Nachdem Sie die Grundierung aufgebracht haben, müssen Sie nun im nächsten Schritt das Antifouling mit einer geeigneten Farbrolle auftragen.


Nutzen Sie unterschiedliche Farben Antifouling!

Ein Hinweis: Es ist absolut sinnvoll, die erste Schicht (die sogenannte Indikatorschicht) in einer anderen Farbe zu streichen als die anderen Schichten des Antifoulings. Beispielsweise in Rot.


Eine rote Indikatorschicht an einer Hallberg-Rassey 34.
Rote Indikatorschicht bei einer Hallberg-Rassy 34. Foto: YachtPolish in Kappeln

Durch eine variierende Antifouling-Farbe bei der Schicht können Sie bei der nächsten Bearbeitung des Bootes sehen, wann Sie am untersten Ende angekommen sind. Welche Farbe Sie dabei nutzen, ist Ihnen überlassen. Wichtig ist nur, dass Sie die Farbe erkennen, wenn es drauf ankommt.

Grundsätzlich können Sie zwischen zwei und vier Schichten Antifouling-Farbe aufbringen. Manchmal, wenn der alte Anstrich noch in Ordnung ist, reicht auch mal eine Schicht weniger. Auch hier ist es wichtig, dass Sie gleichmäßig vorgehen.


Der Endanstrich an einer Hallberg-Rassey 34.
Endanstrich an einer Hallberg-Rassy 34 mit zwei Schichten Millenct Dark Blue. Foto: YachtPolish in Kappeln

Wie lange dauert es, bis Antifouling trocken ist?

Zuletzt kommt nun der Schritt des Trocknen-lassens und danach der schönste Schritt: Nämlich der des Zu-Wasser-Lassens.


Letzte Arbeiten des Yachtservice YachtPolish an einem Boot am Hafen des Ostsee Resort Olpenitz.
Letzte Arbeiten an einem Boot am Hafen des Ostsee Resort Olpenitz. Foto: YachtPolish

Insgesamt kann man sagen, dass Sie nach vier bis fünf Stunden eine weitere Farbschicht Antifouling auftragen können. Zu Wasser gelassen werden Boote dann nach etwa 14 bis 16 Stunden.

Allerdings würden wir vorher noch empfehlen, dass Sie das Antifouling anschließend noch einmal schleifen, um die Performance von Boot und Yacht zu erhöhen.


Schleifarbeiten am Unterwasserschiff im Hafen des Ostee Resort Olpenitz.
Schleifarbeiten an einem Unterwasserschiff. Foto: YachtPolish in Kappeln

Viel Spaß in der neuen Saison wünscht Ihnen Sven Becker von YachtPolish – Ihrem Yachtservice in Kappeln an der Schlei.

Sie brauchen Hilfe mit dem Antifouling Ihrer Yacht oder Ihres Bootes? Wir sind gern für Sie da und freuen uns auf Ihre Anfrage.


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